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Technischer Hintergrund    

BESA Methode

 

Die technische Voraussetzung eines BESA Gerätes entspricht dem internationalen Standard von sogenannten EAV-Geräten (EAV = Elektroakupunktur nach Dr. Voll)

Die IMGEAV - Verordnung (IMGEAV = internationale medizinische Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Dr. Voll) stellt durch Zertifizierungen die standardisierten technischen Voraussetzungen für die klassische EAV sicher.

Für BESA gelten dieselben technischen Voraussetzungen und Standards, welche auch durch die Zertifizierung der IMGEAV festgelegt werden. 


Definition der bioenergetischen Systemanalyse (BESA)

Die bioenergetische Systemanalyse (BESA) ist ein ganzheitliches, komplementär- medizinisches Analyseverfahren. BESA bzw. die „bioenergetischer Systemanalyse“ wurde aus der Praxis heraus als vereinfachte Form der EAV entwickelt, um: 
1. eine rasche und effiziente Analyse über die energetische Situation im menschlichen Meridiansystem zu erhalten
2. eine diesbezüglich optimale und effiziente Harmonisierung der energetischen Störfelder und Systeme, mit Ansatz der Ursache, einzuleiten bzw. sicher zu stellen. 
Die Harmonisierung beschränkt sich dabei grundsätzlich auf 3 Schwerpunkte:
I. energetischen Regulation
II. mobilisieren und kräftigen (Bewegung)
III. Verhaltensänderung
BESA Geräte müssen ebenso wie in der EAV üblich, eine mittlere Messspannung von 900 Millivolt (mV) aufweisen, (maximale Messspannung 1.400 mV) wobei der Messstrom zwischen 5,5 und 11,25 Mikroampere (µA) beträgt. Der scheinbare ohmsche Widerstand variiert beim Messvorgang je nach momentanem Zustand des zu messenden Systems zwischen 0 und 600 Kiloohm (kΩ)  
Durch eine derartige technische Geräteleistung wird gewährleistet, dass beim Messvorgang nicht nur der Hautwiderstand gemessen wird. Es wird außerdem ein aussagekräftiger Komplex verschiedener, für die Regulation eines Systems wesentlicher Faktoren erfasst. Dazu gehören Ionenstromveränderungen im Unterhautgewebe, elektrisches Gegenpotential gegen den Messstrom, momentanes Polarisationsverhalten des Gewebes und Elektrolytverschiebungen. 
Neben den elektrophysikalischen Gewebeeigenschaften im Bereich des Messpunktes soll die Messung vor allem Informationen über die Regulationsfähigkeit des zum Messpunkt gehörigen Regelkreises liefern.
Weitere Hintergründe zum Messverfahren von BESA
schon früh erkannte man, dass die Verwendung gering dimensionierter Test-Messströme mit den körpereigenen elektrischen Signalen korreliert, sodass das betroffene menschliche System nach Kontakt mit diesen schwachen Strömen intensive elektrische Korrekturreaktionen für mehrere Minuten auslöst.
Die BESA Messungen erfolgen daher an "elektrisch signifikanten" Punkten der Haut. Dabei handelt es sich z. T. um klassische Akupunkturpunkte, wie auch um eine Anzahl energetisch relevanter und systemgekoppelter Hautareale.
Während des Messvorgangs hält der Kunde eine großflächige Elektrode in einer Hand, während der BESA health coach oder Therapeut mit seinem Messgriffel die relevanten Messpunkte kontaktiert und ihre Reaktion auf den Messstrom des Messgerätes misst. 
Die für eine umfassende Übersichtsmessung zur Erfassung der BESA Regelsysteme erforderliche Auswahl von Messpunkten an Kopf, Händen und Füßen ist vom IFVBESA (internationaler Fachverband für bioenergetische Systemanalyse) in Standardmessprogrammen festgelegt. Dabei sind im Gegensatz zur klassischen EAV lediglich die sogenannten TING Punkte (Meridian Endpunkte, Nagelfalzpunkte) zu erfassen. Der Auflagedruck der Messsonde hat je nach Beschaffenheit der Haut ca. 500-1500 Pond (0,5 bis 1,5 kp) - (Druckfedermechanismus oder elektronische Drucksteuerung) zu betragen und wird durch das so genannte Druck-"Messplateau" bestimmt. Messungen ohne diesen genau definierten Anpressdruck würden völlig abweichende Messwerte liefern und eine Bewertung nach den Kriterien von BESA bzw. der EAV nicht zulassen. Um diesen gleichbleibenden Auflagedruck der Messsonde zu gewährleisten, kann der „health coach“ oder Therapeut diesen an der BESA Software (BESA datacollect = BESA Messdatenerfassung) ablesen. Während einer Messdauer von wenigen Sekunden wird das Leitwertverhalten am Messpunkt als Antwort auf den vom Messstrom ausgeübten Reiz ermittelt. Dieser Leitwert (Reziprokwert des Ohm´schen Widerstands) wird auf einer digitalen Skala oder auf der BESA Software abgelesen. Die bei der BESA Messung verwendete Skala ist quasi-logarithmisch angelegt und überstreicht den Bereich zwischen 600 Kiloohm und 0 Ohm. Zur vereinfachten Ablesung ist die Skala in 100 Teilstriche unterteilt, wobei der Skalenstand "0-Teilstriche" einem Widerstand über 600 Kiloohm und der Skalenstand "100-Teilstriche" einem Widerstand von 0 Ohm entspricht. Der Skalenstand "50 Teilstriche" repräsentiert 95 Kiloohm. Bei wiederholten Messungen an Gesunden hat sich der Wert „50 Skalenteile“ als physiologisch neutraler (gesunder) Bezugspunkt erwiesen, er ist „der“ herausragende Messwert.