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TTM-HEILPFLANZEN

Die "TRADITIONELLE THAILÄNDISCHE MEDIZIN" spricht bei einer Vielzahl von Indikationen im gesamten Körper an. Bitte wählen Sie ein Beschwerdebild um die jeweils relevanten Heilpflanzen zu sehen.

ACHTUNG! Falls Sie Medikamente nehmen, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt vor Einnahme von Pflanzenheilmittel befragen. Weiters empfehlen wir mögliche Interaktionen und Nebenwirkungen mit dem Drug Checker zu prüfen.

ALOE VERA

barbadensis miller

Herkunft:
Aloe Vera barbadensis miller, weist einen herausragend hohen Anteil an aktiven Substanzen auf, zuvorderst das Polysacharid Acemannan. Aloe Vera-Pulver wird durch ...

Wasserentzug und anschließender Vermahlung des getrockneten Gelfilets gewonnen. Spagirische Zubereitung.
Wirkung:
Hilfe bei Immunschwäche durch Vermehrung der antikörperbildenden T4-Helferzellen, Verbesserung der Zellenmembrandurchlässigkeit, Stimulierung der Knochenmarksaktivität. Arthritische Entzündungen, Müdigkeitssyndrom, Asthma, selbst Epstein-Barr-Virusinfektionen konnten erfolgreich mit Aloe Vera behandelt werden. Medizinische Heilbehandlungen sprechen ganz allgemein mit Aloe Vera besser an. Erkältungen, Grippe, Nasen-, Hals- und Ohreninfektionen, sowie Candida-Verpilzungen gehören zum Anwendungsgebiet. Unterstützend bei Diabetes, Herzproblemen, Arteriosklerose, Mykosen und Infektionen.
Indikation:
Unterstützend bei fast allen medizinischen Heilbehandlungen wie Herzprobleme, Diabetes, Mykosen und Infektionen. Basis-Therapeutikum, leichtes Laxativum.
Dosierung:
Eine Kapsel mit reichlich Wasser täglich. Durch die Einnahme werden Toxine ausgeschieden, bei dieser Entgiftungsphase kann es einige Tage zu Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Hautveränderungen und Müdigkeit kommen. Reichlich Schlaf, viel Flüssigkeit, Sauna oder Vollbäder unterstützen diese Entgiftungsreaktionen und lassen diese Wirkungssymptome rasch verschwinden.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt, nicht überdosieren.
Inhaltsstoffe:
Saccharide:
Acemannan, Glucuronsäure, Glucose Mannose, Galactose Uronsäure, Mannitsäure, Zellulose, Aldopentose, Xylose, Galacturonsäure, Rhamnose, Arabinose
Anthrachinone:
Barbaloin, Anthranol, Aloesäure, Chrysophansäure
Enzyme:
Oxidase, Katalase, Amylase, Bradykinase, Zellulase, Phosphatase, Lipase, Alliinase, Pentonase, Creatine Phosphokinase, Lactate Dehydrogenase 5´-Nukleotidase, SGPT Transaminase, SGOT Transaminase
Aminozucker:
Glucosamin, Galactosamin
Aminosäuren:
Lysin, Histidin, Prolin, Hydroxyprolin, Cystin, Threonin, Glutamin, Salin, Asparagin, Arginin, Valin, Glycin, Leucin, Isoleucin, Serin, Tyrosin, Alanin, Glycerin, Phenylalanin, Methionin, Aspartam
Mineralstoffe:
Aluminium, Eisen, Valium, Zink, Kalzium, Kupfer, Chrom, Schwefel, Natrium, Magnesium, Chlor, Mangan, Phosphor
Vitamine:
Vitamin A, B1, B2, B3, B6, Vitamin C, Vitamin E Niacin, Carotin, Beta Carotin, Cholin Folsäure
Sonstige:
Lignine, Saponine, Salizylsäure, ätherische Öle
Substanz:
Aloe Vera barbadensis miller. "Crude powder" des sprühgetrockneten Gelfilets.

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ANDROGRAPHIS

paniculata

Herkunft:
Verwendet werden die gereinigten und getrockneten Blätter der Pflanze (wörtlich übersetzt "Die Sterne fallen
vom Himmel" wegen des bitteren Geschmackes...

, "King of Bitter"). Das Andrographis Kraut ist im südostasiatischen Tropengebiet bekannt und wurde im 2. Weltkrieg gegen Amöbenruhr erfolgreich eingesetzt. Wie neueste Forschungen ergeben haben, ist das Wirkungsspektrum wesentlich umfangreicher. In letzten Studien wurde es mit Paracetamol verglichen und ist diesem überlegen. Wirkung: Andrographis paniculata wirkt fiebersenkend, entzündungshemmend, gegen Sodbrennen und wird in erster Linie bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten mit Husten, Fieber, Schnupfen (Rhinitis) sowie bei Durchfällen angewendet. In randomisierten Doppelblind Studien ist es dem Paracetamol bei Angina, Tonsillitis, Fieber, Schnupfen und auch Schmerzen überlegen. Andrographis paniculata findet in der Tropenmedizin eine breite Anwendung (Schlangenbisse, etc.) und weißt weiters eine antibakterielle Aktivität gegen orale Keime sowie antitumorale Aktivitäten auf.
Indikation:
Grippale Infekte und damit einhergehender Symptome mit Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Durchfällen, Reisedurchfälle, Parodontopathien, Gingivitis, saures Aufstoßen, fiebersenkend. Ein ideales Mittel bei Erkältungen und Reisedurchfällen.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt.
Dosierung:
Je nach Stärke der Symptome 2 bis 4 Kapseln vor dem Essen. Im Gegensatz zu Antibiotika Therapie keine Resistenzbildung. Absetzbar nach Abklingen der Symptome.
Substanz:
Andrographis paniculata

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ASTACURMIN

Astaxanthin & Curcuma

Herkunft:
Verwendet werden das aus der grünen Mikroalge Haematococcus pluvialis gewonnene Astaxanthin und die Rhizome der thailändischen Curcuma-Pflanze ...  


Substanz:
Die weltweit einzigartige und patentierte Mischung von Astaxanthin und Curcumin/ Curcuma, gewährleistet durch die im Curcuma enthaltene Docosahexaensäure (DHA) - eine anderen Ölzusätzen weit überlegene, ungesättigte Omega-3-Fettsäure - eine besonders hohe Stabilität des Astaxanthins. In Kombination mit der lichtundurchlässigen und versiegelten Kapsel, wird somit die höchste Bioverfügbarkeit erreicht. Was heißt Stabilität? Durch seine einzigartige antioxidative Eigenschaft, ist Astaxanthin stets versucht mit seiner Umgebung in Reaktion zu treten und läuft Gefahr selbst zu oxidieren. Dies hätte eine Reduktion der positiven Wirkungen von Astaxanthin zur Folge. Wichtig ist im Vergleich zu verschiedenen Billiganbietern, dass bereits während des gesamten Produktionsverlaufes höchste Achtsamkeit geboten und ein geschlossenes Produktionsverfahren unabdingbar ist. Nur erfahrenste Produzenten, mit modernsten Produktionsmaschinen, können ein absolut hochwertiges Produkt garantieren.
Wirkungen*:
Antioxidans
Astaxanthin ist ein wesentlich wirkungsvolleres Antioxidans und stärkerer Fänger von freien Radikalen als andere bekannte fettlösliche Antioxidantien wie beispielsweise Vitamin E (Tocopherole) und verwandte Carotinoide (Beta-Carotin, Lutein). Eine der Ursachen liegt darin, dass sich das Astaxanthin-Molekül, anders als Vitamin E und andere Carotinoide, durch die gesamte Lipid-Doppelschicht erstreckt und sowohl die Innen- als auch die Außenseite der Zellmembran geschützt wird. Astaxanthin schützt dadurch Phospholipide und andere Lipide hervorragend vor Peroxidation. Des Weiteren tritt Astaxanthin der Oxidation von LDL-Cholesterin - einem wesentlichen Prozess bei der Plaque-Bildung in Blutgefäßen - entgegen. Anerkannte Studien belegen, dass Astaxanthin beim Abfangen von freien Radikalen eine bis zu 500fach höhere Wirksamkeit aufweist als Vitamin E und 40mal wirksamer ist als Beta-Carotin. Bei der Verhinderung der Lipid-Peroxidation, erwies sich Astaxanthin als bis zu 1000mal wirksamer als Vitamin E und bis zu 10mal wirksamer als andere Carotinoide.
UV-Schutz
In der Natur besteht eine wichtige Funktion der Carotinoide darin, Schutz gegen die schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung zu bieten. UV-Strahlung erzeugt freie Radikale, darunter auch eine sehr reaktive Form des Sauerstoffes - dem Singulett-Sauerstoff - der durch photochemische Oxidation an Körperstrukturen wie Lipiden und Eiweißen DNA-Schäden verursachen kann. Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass Astaxanthin im Vergleich mit Beta-Carotin eine bis zu 200fach stärkere und gemessen an Lutein eine bis zu 1000fach höhere Schutzwirkung gegen Photooxidation von Lipiden aufweist. Beta-Carotine schützen die Haut bekannter Weise vor Sonnenbrand, Entzündungen und Alterung. Erwartungsgemäß zeigte Astaxanthin in einer Fall-Studie eine sehr hohe Wirksamkeit. Im Vergleich zur Placebo-Gruppe, führte die Anwendung von 4 mg Astaxanthin über einen Zeitraum von 6 Wochen eine deutlich weniger trockene und raue Haut. Außerdem wies die Haut eine höhere Elastizität und weniger feine Linien und Falten auf. Untersuchungen zeigten, dass sich Astaxanthin von den verabreichten Carotinoiden 133mal mehr als Lycopin und 28mal mehr als Beta-Carotin in der Haut anreicherte.
Entzündungshemmer
In-vitro-Untersuchungen haben dargelegt, dass Astaxanthin die Produktion von entzündungsfördernden Zytokinen (körpereigene Botenstoffe) hemmt. Zytokine können andere Abwehrzellen aktivieren und Entzündungskrankheiten verursachen. Eine Überaktivität wird mit chronischen inflammatorischen Erkrankungen wie Arteriosklerose, Herz- und Gefäßkrankheiten, Psoriasis, Asthma, Entzündungskrankheiten des Darms (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) und rheumatoider Arthritis in Verbindung gebracht. Astaxanthin unterstützt sowohl die humorale als auch die zelluläre Immunantwort und mindert möglicherweise den altersbedingten Niedergang des Immunsystems, wie aus verschiedenen Labor- und Tierversuchen hervorgeht. Des Weiteren unterstützt Astaxanthin die Immunantwort bei mikrobiellen Infektionen.
Stärkung/ Regeneration der Augen
Insbesondere durch lange Arbeiten vor Bildschirmen, bekommen viele Menschen Schwierigkeiten mit rasch ermüdenden Augen und einer erschwerten Fokussierung bzw. Akkommodation. Ermüdungsbeschwerden der Augen (Asthenopie), die im Laufe eines Tages zunehmen, äußern sich durch gerötete, lichtempfindliche, schmerzende, gereizte, trockene und/oder tränende Augen, Sehschwäche, Kopfschmerzen und steife Schultern. In verschiedenen placebokontrollierten Humanstudien wurde gezeigt, dass eine Nahrungsergänzung mit Astaxanthin zur Minderung der Asthenopie beiträgt. Beim Menschen wurde gezeigt, dass die Einnahme von Astaxanthin mit einer Dosis von 6 mg pro Tag und über einen Zeitraum von 4 Wochen zu einer besseren Durchblutung der Kapillargefäße in der Netzhaut und im Bereich des Sehnervs führt. Dies lässt darauf schließen, dass Astaxanthin für die Prävention von Makuladegeneration und Grauem Star wirkungsvoll sein kann. Begünstigt durch die entzündungshemmende Wirkung, sorgt Astaxanthin für einen Rückgang der Augenreizung. Astaxanthin hilft nicht nur bei bestehender Asthenopie, sondern kann präventiv angewandt wahrscheinlich auch zur Verhinderung dieser Krankheit beitragen.
Regeneration der Muskeln
Intensive Sportausübung verursacht aufgrund der Intensivierung des Stoffwechsels (aus den Zellmitochondrien werden mehr Sauerstoffradikale freigesetzt) oxidativen Stress in der Herz- und Skelettmuskulatur. Nach Beendigung tritt im Muskelgewebe eine leichte Entzündung auf, da freie Radikale eine Entzündungsreaktion auslösen. Die Folge sind ermüdete und schmerzende Muskeln. Wie Untersuchungen zeigten, steigt der Astaxanthin-Gehalt durch Einnahme von Astaxanthin als Nahrungsergänzung im Muskelgewebe an und führt zu weniger belastungsinduzierten Muskelschädigungen und einer schnelleren Regeneration nach intensiver Anstrengung. Weiters konnte durch die Einnahme von Astaxanthin ein höheres Ausdauervermögen aufgrund einer besseren Fettverbrennung im Muskelgewebe und einer damit einhergehenden geringeren Produktion von Milchsäure festgestellt werden, wodurch die Muskeln weniger schnell übersäuerten und der Glycogenvorrat geschont wurde. Bereits ab einer täglichen Einnahme von 4 mg (1 Kapsel) Astaxanthin, konnten Probanden gegenüber der Placebo-Gruppe eine Steigerung des Ausdauervermögens feststellen und nach 6 Monaten mit einem Zusatzgewicht von 40 kg deutlich mehr Kniebeugen ausführen. Magen-Darm-Schutz und Regeneration Eine Infektion des Magens mit dem Bakterium Helicobacter pylori kann zur Dyspepsie - Oberbauchbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Darmgasbildung, Aufstoßen, Sodbrennen und Völlegefühl im Magen - führen. Die mit oxidativem Stress und einer Entzündung der Magenwand einhergehende Infektion, kann zu Magengeschwüren und in weiterer Folge zu Magenkrebs führen. Astaxanthin bekämpft die Dyspepsie und eine Magenentzündung unter anderem durch Verringerung des oxidativen Stresses, Entzündungshemmung, Modulation der Immunantwort - Verbesserung des Gleichgewichts zwischen T-Helferzellen des Typs 1 und 2 - und Absenkung der bakteriellen Belastung durch eine bessere Abwehrreaktion. Curcuma hat eine, falls regelmäßig eingenommen, antiflatulente (entblähende) Wirkung. Durch die vermehrte Bildung von Trypsin wir die Eiweiß- und Fettverdauung angeregt. Ferner werden Magenschleimhäute verdickt und somit der Bildung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren entgegengewirkt.
Indikationen:
- Herz- und Gefäßerkrankungen
- Arteriosklerose
- Degenerationskrankheiten (altersbedingt)
der Augen
der Haut
des Gehirns
- Rheuma
- Diabetes
Dosierung:
1 bis 3 Kapseln täglich zu den Mahlzeiten mit reichlich Wasser einnehmen.
Kontraindikationen:
Bisher keine bekannt.
Substanzen:
Astaxanthin- und Curcuma-Pulver, Curcuma-Öl (Omega-3-Fettsäuren).
*teilweise Quellen: Stiftung OrthoKnowledge, et al

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BUTEA

superba

Herkunft:
Verwendet werden die Wurzeln der ausschließlich in Thailand wachsenden Pflanze, welche unter anderem ein androgenes Phytohormon, dem männlichen Testosteron ähnlich ...

, enthält. Die Pflanze ist wie Pueraria (sie ist nahe verwandt) als rote Pueraria (red kwao krua) seit Generationen bekannt und wurde erstmals 1940 von einer Gruppe deutscher Pharmazeuten erforscht, ist dann aber wieder in Vergessenheit geraten. Gleichzeitig mit der Erforschung in unseren Tagen ist Butea als Äquivalent zu Pueraria wieder entdeckt worden.
Wirkung:
Das pflanzliche Produkt wird bedauerlicherweise in Fernost als Viagra-Alternative beworben. Zweifellos sind sexuelle Potenzsteigerung und erektile Wirkungen zu berichten. Ferner sind Quantität (möglicherweise auch Qualität) des Ejakulates in klinischen Studien erforscht und berichtet worden. Dem Geschäftssinn der Asiaten und den zweifelsfrei ausgelobten Wirkungen entsprechend, sind solche Vermarktungsstrategien, zumal Aphrodisiaka seit Urzeiten gefragte Substanzen sind, verständlich, zumal es erstmals ein Produkt ist, das in dieser Indikation messbar wirkt. Abgesehen davon, dass der Vergleich mit Viagra pharmakologisch falsch ist, ist es bedauerlich, dass dabei die positive Anti-Aging (Verjüngungskomponenten) nur zweitrangig Erwähnung finden. Da es allgemein bekannt ist, dass mit zunehmenden Lebensalter der Testosteronspiegel sinkt und damit ein Alterungsprozess des männlichen Körpers einsetzt - Verminderung der Muskelmasse, Vermehrung der Fettmasse, Arteriosklerose, Potenz- und Libidorückgang, Haarausfall, Graufärbung der Haare, Faltenbildung der Haut etc. einhergehend mit Steigerung der Anfälligkeit für Alterserkrankungen, ist dieses Produkt ideal für ein mildes Substituieren dieses Hormons.
Indikation:
Anti-Aging, Verjüngungsmittel, Libido- und Potenzmittel, verhindert frühe Vergreisung, milde Hormonsubstitution.
Kontraindikation:
Ausschließlich für Männer, sicherheitshalber nicht einsetzen bei bekannten Krebsleiden (trotz negativer Forschungsergebnisse). Da aus der Familie der Leguminosen und der Untergruppe der Papillom-Antabus-Präparate für Alkoholiker erzeugt wurden, sollte gleichzeitige Einnahme mit Alkohol vermieden werden, sowie der Gesamtalkoholkonsum im Zeitraum der Behandlung eingeschränkt werden. Mit Alkohol unbedingt zeitversetzte Einnahme des Produktes.
Dosierung:
Über 90 Tage täglich 1 Kapsel am Morgen; 1 Monat Pause, dann wiederholen.
Substanz:
Butea superba roxb., androgene Substanz Testosteron

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BÖSENBERGIA

rotunda

Herkunft:
Verwendet werden die Rhizome eigentlich heißt die Pflanze auf Deutsch Fingerwurz was wie beim Curcuma Gelbwurz
vom mittelhochdeutschen "würzen" ausgeht ...

Diese Rhizome (fälschlich Wurzeln) werden getrocknet und vermahlen.
Wirkung:
Bösenbergia stammt aus derselben Familie wie Ingwer, Curcuma, nämlich der Zingiberaceae, an denen Thailand die meisten Spezies botanisch weltweit aufweist. Gerne wird Bösenbergia mit Curcuma verglichen, da es, wie dieser, ebenfalls hochwirksame Aktivität bei gastrointestinalen Erkrankungen aufweist und einen nachgewiesenen antitumoralen Effekt besitzt. Dazu kann man sagen, dass Bösenbergia für akute Fälle in dieser Indikation das Mittel der Wahl ist, bei Langzeitbehandlung setzt man Curcuma ein, da Bösenbergia raschere Wirkung zeigt. Bösenbergia hat eine gute Wirkung gegen ß-Streptokokken Gruppe A und bei Pilzen wie Microsporum gypseum, Trichophyton rubrum, Epidermophyton floccosum, Candida albicans, Cryptococcus neoformans und Saccharomyces cerevisiae. Die entzündungshemmende (antiinflammatorische) Wirkung von Bösenbergia wurde mit Aspirin, dem es weit überlegen ist, sowie mit Indometacin und Hydrocortison und Prednisolon verglichen. Bei dieser Studie zeigte sich, dass eine Einzeldosis von 300 mg/kg die durch Carragenin induzierten Ödeme von 16 bis 48 % und bei Kaolin 43,7 bis 80,9 % reduzierte. Bei dem Granouloma pouch-Model, 5,7-DMF wurden ebenso die Entzündungswerte signifikant reduziert (3,9 4,3 und 8,7% CRP). Ebenso wurde die Exsudation unterdrückt und die weißen Blutzellen signifikant reduziert. (15,5 bis 67,7%) Die Prostaglandinbiosynthese wurde über 86 bis 97% unterdrückt. Diese Werte veranschaulichen daher auch die bessere fiebersenkende (antipyretische) Wirkung als Acetylsalicylsäure (Aspirin) im Vergleich bei halber Dosierung von Bösenbergia. Bösenbergia verfügt daneben noch über eine ausgeprägte antispastische (krampflösende) Eigenschaft im Magen-Darm-Trakt. Bösenbergia hat auch noch die faszinierende Eigenschaft, regelmäßig eingenommen, schlechten Mundgeruch aber auch schlechten Körpergeruch zu regulieren, das heißt, diesen zu verhindern. Mundgeruch und unangenehmer Körpergeruch rührt vielfach von schlechter Verstoffwechselung, oft auch falscher Ernährung her, aber auch gesunde Kräuter wie Bärlauch oder Knoblauch, können diesen verursachen. Bösenbergia ist in der Lage, diese Gerüche, welche die Nasen unserer Mitmenschen "beleidigen" hintanzuhalten und zu verhindern. Alle diese Eigenschaften machen daher Bösenbergia rotunda zu einem hochpotenten Magen-Darm-Mittel, aus der unberührten Natur Thailands von natürlichen Ressourcen, also nicht aus Farmanbau.
Inhaltsstoffe:
Boesenbergin A(1), Boesenbergin B (2). Cardamonin (1), Chavicinsäure, 1,8 Cinole, 2’,4-Dihydroxi-6’-Methoxylchalcone, 5,7-Dimethoxy-flavone, Ätherische Öle, 2-Hydroxy-4’, 4,6 Trimethoxychalcone, Panduratin A, Panduratin B1, Panduratin B2, 5,7,3’,4’-Penta Methoxyflavone, d1-Pinocembrin, 2,3-Dihydroxychriysin, d1-Pinostrobin, Alpinetin
Indikation:
Magen- und Darmerkrankungen verschiedener Genese, Krebsvorbeugung, gesunde Verdauungshilfe. Objektiv rasch feststellbare Verbesserung bei Magen und Darmerkrankungen, ohne Nebenwirkungen geeignet zur Dauermedikation.
Cave:
Bei nicht abgeklärten Magen und Darmerkrankungen sowie im Alter über 50 sollten Sie sich einer regelmäßigen (einmal jährlich) Endoskopie bei Ihrem Facharzt unterziehen. Bösenbergia rotunda und eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung, garantiert Ihnen einen gesunden und beschwerdefreien Magen-Darm-Trakt, sowie die Nahrungsaufnahme Ihres persönlichen Geschmackes bis hin ins hohe Alter ohne Reue.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt, da das Mittel seit Generationen in der traditionellen thailändischen Medizin als auch in den ethnomedizinischen Anwendungen Südostasiens erfolgreich Verwendung findet und auch durch epidemiologische Studien in der ungefährlichen Anwendung gesichert ist. Wichtig sind die Reinheit und die gesicherte Qualität der Ware.
Dosierung:
3-mal 1 Kapsel zu 400 mg, täglich vor den Mahlzeiten
Substanz:
Bösenbergia rotunda der Familie Zingiberaceae

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BRASSICAPHAN

Erste orale onkologisch wirksame pflanzliche Tumor Zell-Therapie

Was ist BRASSICAPHAN?
BRASSICAPHAN ist eine KAUTABLETTE welche durch die Mechanik des Kauens einen genau dosierten Wirkstoff, nämlich Sulforaphan, freisetzt.

Warum ist das Kauen so wichtig? Sulforaphan ist ein flüchtiges Senföl ( einfach erklärt ), welches erst durch Ruptur der Zellstruktur von Brokkoli entsteht. Wie internationale Forschungen immer mehr beweisen, ist es gelungen nachzuweisen, dass Sulforaphan Krebszellen nachhaltig zerstören kann. Ebenso weiß man, dass sich Sulforaphan in erhöhten Dosen in Kreuzblüten Gewächsen befindet. Die höchsten Dosen wurden in Brokkoli Sprossen und Samen nachgewiesen. Bisher war es unmöglich, eine Sulforaphan Tablette zu entwickeln, da Sulforaphan sehr flüchtig ist und sich daher kaum stabil und dosisrelevant erzeugen lässt. Gefriergetrocknete Sprossen in Kapselform entsprechen daher NICHT der Anforderung, Sulforaphan dosisgenau und daher bioverfügbar zu erbringen, da die Zellstruktur größtenteils beim Produktionsverfahren zerstört und das flüchtige Sulforaphan entwichen ist. Auch das Kauen von Sprossen oder Samen von Brokkoli kann keine genaue Dosierung ermöglichen, wohl aber ist bei dieser Art des Konsums das Sulforaphan bioverfügbar. Ferner ist das Keimen der Samen zur Sprossenerzeugung nicht immer einfach, weil temperaturabhängig, täglich 2x mit Wasser zu reinigen und ein Konsum der Sprossen zwar zielführende, nicht aber dosisrelevante Ergebnisse erzielen kann. Auch das Kauen der Samen ist quasi "ungefähr" wobei sich viele der kleinen Samen im Mund, den Schleimhäuten, den Krypten der Mundschleimhaut verfangen. Der Träger der BRASSICAPHAN Tablette ist eine kurzkettige Zellulose, welche einen guten Ballaststoff für Darm und keine synthetischen Stoffe enthält. Somit stellt die BRASSICAPHAN KAUTABLETTE die einzige genau dosierbare Form der Gabe bei Salutogenese, Kombinations-Therapie sowie Nachbehandlung karzinogener Erkrankungen dar.
Indikationen:
Karzinogene Erkrankungen, deren Vorbeugung, als Zusatz bei anderen Therapien und deren Nachbehandlung zur Vermeidung erneuter Tumoren oder Metastasen. Kontraindikationen keine bekannt. Therapie mit dem Arzt Ihres Vertrauens absprechen.
Dosierung:
3 bis 6 KAUTABLETTEN täglich

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CARTHAMUS & HIBISCUS

tinctorius & sabdariffa

Herkunft:
Verwendet werden die getrockneten und gemahlenen Blüten beider Pflanzen. Thailändisch Kham foi
und Krachiap
prio...

und Krachiap prio. Beide Pflanzen wachsen im Norden Thailands und werden in der TTM seit Jahrtausenden als Bluttonikum und zur Blutreinigung eingesetzt. Auch bei Nierensteinen, Blasensteinen und als Expektorans wird es in der Volksmedizin verwendet.
Wirkung:
Nachdem hohe Gesamtcholesterinwerte und vor allem das gefährlich LDL. Cholesterin erst in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung bei der Prävention von KHK und Infarktgeschehen an Bedeutung gewinnen haben, wurden diese Pflanzen intensiver erforscht. Wir wissen, dass Fettstoffwechselstörungen und erhöhte Cholesterinwerte einen großen Risikofaktor für das Infarktgeschehen darstellen. Österreich ist nach Polen weltweit Nr.2 bei KHK, Herzinfarkt und Atherosklerose als Todesursache. Neueste Forschungen haben aber noch einen weiteren Risikofaktor, welcher sicher der größte in diesem Geschehen ist entdeckt, nämlich die Entzündungsrate im Körper gemessen als C-reaktives Protein (CRP) dieses sollte nicht höher als 0 bis 3 sein. Man weiß heute mit Sicherheit, dass dieser Wert den wichtigsten Indikator für ein Herzinfarktrisiko darstellt. Wenn sich die Plaques entzünden, lässt der Infarkt grüßen. Die pharmazeutische Industrie hat bereits neue Medikamente zur Behandlung auf den Markt gebracht und in der nahen Zukunft werden noch weitere folgen. Wirksam, aber leider mit Nebenwirkungen behaftet, wie Myopathien und vieles mehr. Carthamus tinctorius und Hibiscus sabdariffa, welcher eine besondere Spezies aus Thailand ist, vermögen sowohl das Gesamtcholesterin aber vielmehr die CRP-Rate zu senken. Hier ist es ein Farbpigment in der Blüte dieses speziellen Hibiskus (es gibt von Hibiskus viel Arten) das einen hohen Anteil an Anthocyanen und das spezielle Anthocyanin enthält, welches entzündungshemmend am Endothel im Gefäß, aber auch im Gewebe wirkt. Ferner hat es Antitumor-Aktivität und wirkt antiviral, antibakteriell und auch als wichtigstes Antioxidant. Es ist in den vergangen Wochen eine starke Werbekampagne über das Problem des Herzinfarktes in allen Medien eingetreten, da die bisherigen Bewerbungen (Essgewohnheiten, Fettsäuren, Bewegungsmangel, Stress, also natürliche Cholesterin Senkung) nichts gebracht haben. In dieser Werbung wird in pharmazeutischen Medien von dieser CRP viel die Rede sein. Man will alle Diabetiker standardmäßig mit Statinen behandeln, da die Statistik zeigt, dass diese Gruppe zu der am meisten gefährdeten der Bevölkerung gehört. Diese Pflanzen haben eine Antitumor-Wirkung durch Hemmung auf das Tumorzellwachstum, Hemmung der Enzymaktivität und Hemmung der promutagenen Tyrosinkinasen sowie Hemmung des oxidativen Stresses am Gefäß.
Inhaltsstoffe:
Antioxidantien, Anthocyane, Fänger freier Radikale
Indikation:
Senkung des Gesamtcholesterins, besonders der LDL Fraktion, Senkung des CRP und damit Prävention von Fettstoffwechsel Erkrankungen, Koronarer Erkrankungen, Atherosklerose, Reduktion des Infarkt-Risikos auf natürliche Weise ohne chemischer Keule, Wirkungsweise dem „FrenchParadoxon“ ähnlich, aber gesichert und in klinischen Studien nachgewiesen durch Entzündungshemmung am Endothel. Prävention vieler Zivilisationserkrankungen.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt.
Dosierung:
Zweimal täglich, 1 Kapsel morgens, 1 Kapsel abends vor dem Essen
Substanz:
Carthamus tinctorius & Hibiscus sabdariffa
Vitamine in TTM Produkten
In allen Produkten der TTM sind im "Crude Powder", was bedeutet, dass die schonend getrockneten und wirksamen Pflanzenteile zu feinem Pulver ohne Konservierungs- oder Hilfsstoffen vermahlen wurden, wichtige Vitamine enthalten. Viel wichtiger aber ist, dass anders als bei wahllos eingenommenen Multivitaminpräparaten, welche keine sekundären Pflanzeninhaltsstoffe enthalten, in TTM-Produkten dieselben Vitamine aus natürlichen pflanzlichen Stoffen enthalten sind. Ebenso gilt das für feinstoffliche Inhalte. Einfach erklärt, sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe Substanzen in Pflanzen, welche unter anderem diesen ihre Farbe geben. So ist die "Ampelregel" gelb, rot, grün eine einfache Anleitung, welche Vitamine sie täglich brauchen. So sind rote Früchte, welche sogenannte "Anthocyane" enthalten, sehr wichtig. Hibiscus sabdariffa - rot - und Carthamus tinctorius - gelb - sind solche Pflanzen. Diese schützen nicht nur Ihr Immunsystem, sondern noch viel wichtiger, Ihre Gefäße. Ein wichtiger Schutz gegen Herzinfarkt, Diabetes, Arteriosklerose und Schlaganfall ist also ein intaktes Gefäßsystem. Beugen Sie durch den regelmäßigen Konsum von Antioxidantien und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen diesen gefährlichen Erkrankungen vor. Bestehende Risikofaktoren können Sie durch solchen Konsum auch minimieren.

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CASSIA

siamea

Herkunft:
Verwendet werden die getrockneten und gemahlenen Blätter des Kheelek-Baumes, das nahezu ausschließlich in Thailand und Grenzländern beheimatet ist...

Die Siamesen wissen seit tausenden Jahren über die Heilkraft des Baumes und verwenden Kheelek auch in Speisen speziell nach anstrengenden Arbeiten am Reisfeld zur Kräftigung und Beruhigung.
Wirkung:
Cassia siamea ist ein pflanzlicher Tranquilizer (Beruhigungsmittel) und ein Anxiolytikum (Angst- und Spannungslöser) ohne Nebenwirkungen wie "Hangover" oder Suchtgefahr. Im Gegensatz zu synthetischen Sedativa ist Kheelek nicht nur beruhigend und schlafanstoßend, sondern auch kräftigend.
Indikation:
Schlafstörungen jeder Genese, Einschlaf- und Durchschlafstörungen, leichte Fälle von Panikattacken (siehe Morinda und Serotonin). Besserung von Angst- und Spannungszuständen.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt.
Dosierung:
2 bis 4 Kapseln vor dem Schlafen oder bei Bedarf

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CENTELLA

asiatica

Herkunft:
Verwendet werden bei dieser tropischen perennialen Pflanze, welche feuchte Böden braucht, sowohl die Blätter als auch die Stängel. Thailändisch "Bua Bok", Indisch "Brahmi" genannt...


Inhaltsstoffe:
Asiaticoside1-4, Bicycloelemene, Borneolatzetat, Campesterol, ß-Caryophyllene, Alpha-Copaene, ß-Elemente, Germacrene, Kaempferol, Kaempferol-3-O-ß-D-Glycoside, Linamarase, Asiatic-Säure, Isobrahmic-Säure, Centellose, Indocentelloside, Phellandrene, Betulinsäure, Hydrocytyline, Isothankunoside, Madecassic-Säure, Madasiatic-Säure, Meso-Inositol, Methyl 1-5 hydoxy-3,6-dikeot-23-norurs-12-en-28-oate u.v.m.
Wirkung:
Centella asiatica wirkt sowohl systemisch als auch topisch. Als Creme aufgetragen hat diese Pflanze eine extrem gute wundheilende Wirkung auch bei als unbehandelbar geltenden Hautproblemen. Eingenommen hat Centella natürlich antibiotische Wirkung speziell bei den Keimen E.coli und Staphylokokken. Die hohe Wirkung gegen Pilze, vor allem gegen Trichophyton mentagrophytes und Trichophyton rubrum runden das Wirkungsspektrum bei chronischen Hauterkrankungen ab. Die in vielzähligen Studien nachgewiesenen neurologischen Effekte, wie beruhigende aber auch stimmungsaufhellende Wirkung, aber auch der nachgewiesene antihistamine Effekt, machen den Einsatz bei chronischen Hauterkrankungen zum Mittel der Wahl. Die entzündungshemmende Wirkung verursacht ein Abklingen der Symptome bei regelmäßiger Einnahme (wie Jucken und Brennen). Centella besitzt auch zytotoxische Aktivitäten, speziell bei 9KB-Fällen.
Indikation:
Hauterkrankungen verschiedener Genesen, objektiv feststellbare Reduktion der Symptome bei Neurodermitis bis hin zur Ausheilung der Krankheit. Linderung und signifikante Besserung bei Psoriasis, ebenfalls werden von Heilungen berichtet. Immunstimulierende und neurologische Aktivitäten machen Centella zu einem Mittel der Wahl bei geriatrischen Patienten, welche unter Antriebsarmut leiden und häufig zu Infektionskrankheiten und grippalen Infekten neigen. Die sichere Anwendung auch bei Kleinkindern mit Hautproblemen ist in weltweiten universitären Studien nachgewiesen. Blutdrucksenker. Wirkt gefäßerweiternd.
Kontraindikation:
Der Einsatz von Centella asiatica Creme und Kapseln ist absolut unbedenklich, nebenwirkungsfrei und kann auch als Dauermedikation eingesetzt werden. Die antibiotischen und antimykotischen Eigenschaften der Pflanze führen zu keinerlei Resistenzen und sind daher den Laborprodukten eindeutig überlegen. Von allergischen Reaktionen wurde bisher nicht berichtet.
Dosierung:

Kapseln:
Täglich 1 bis 3 Kapseln mit etwas Wasser einnehmen.
Creme:
Die betroffenen Stellen 1 bis 2 mal täglich dünn mit Centella Creme bestreichen. Je nach Erkrankung alle 2 bis 3 Tage die Wunde von den Resten der Creme reinigen und mit der Behandlung fortfahren. Eine Verbesserung der Wundheilung tritt abhängig von der Hauterkrankung innerhalb von 2 Tagen bis 3 Wochen ein.
Substanz:
Centella asiatica

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CURCUMA longa

Magen-Darmschutz

Herkunft:
Thailändischer Curcuma unterscheidet sich in der Größe und in den Inhaltsstoffen etwas von denen anderer tropischer und subtropischer Länder. In Thailand wird Curcuma ...

seit tausenden Jahren als Heilmittel eingesetzt.
Wirkung:
Curcuma hat eine, falls regelmäßig eingenommen, antiflatulente (entblähende) Wirkung. Ferner senkt es zu hohe Blutfette wie Cholesterin und auch die Triglyceride. Durch die vermehrte Bildung von Trypsin wir die Eiweiß- und Fettverdauung angeregt. Ferner werden Magenschleimhäute verdickt, welches der Bildung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren entgegenwirkt. Antitumorale Wirkung, antiallergische Wirkung (Kapseln brechen und Pulver einspeicheln).
Indikation:
Fettstoffwechselstörungen, Hyperlipidämie, Verdauungsstörungen, Blähungen, Magenschmerzen, Verhinderung von Stress-Ulcus oder mangel- und fehlernährungsbedingte gastrointestinale Beschwerden. Hochwirksames Antiallergikum.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt.
Dosierung:
Vor den Mahlzeiten 1 bis 2 Kapseln mit etwas Wasser einnehmen. Bei Fehlernährung (zu reichlichem und zu fettem Essen) auch nach den Mahlzeiten 1 bis 2 Kapseln.
Substanz:
Curcuma longa (linn)

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CURCUMA PLUS

Curcuma ebn.+Piper nig.+Capsicum frutescens

Herkunft:
Curcuma ebn. wurde von unserer "Alma Mater" Khon Kaen, Fakultät pharmazeutischer Wissenschaften als ...

neu entdeckte Subspezies eingereiht. Seit 2007 wissen wir, dass diese nahezu ausgestorben war und nur noch auf einem sehr kleinen Wildwuchsgebiet im Bezirk Udon Thani vorkommt. Durch Schutz vor Übererntung, konnte diese besonders an curcuminhaltige Art (etwa 3-mal höher als Curcuma longa) für unsere medizinischen Zwecke eingesetzt werden. Piper nigrum enthält das für die synergetische Wirkung notwendige Piperin, welches die Voraussetzung schafft, dass einfach erklärt, eine anticancerogene Wirkung bei oraler Aufnahme eintritt. Ansonsten müsste man bis zu 8 Gramm Curcuma-Pulver täglich einnehmen. Capsicum frutescens ist der Chili, welcher die höchsten Scoville-Einheiten (ca. 855.000) aufweist. Durch Chromatographie (HPLC) gemessen.
Eigenschaften:
Curcuma plus ist nach mehr als einjähriger Dosisfindung der Mischung und Überprüfung auf Wirkung und Nebenwirkung sowie Interaktionen ein Produkt, welches in seiner einzigartigen und patentierten Kombination von Gewürzen in Arzneimittelbuchqualität und laufender Standardprüfungen in GMP Regulatoren produziert, ein Therapeutikum, welches in der Lage ist, einen überprüfbaren Einsatz bei Prostataleiden, Krebsvorsorge, Krebs, PSA-Wert-Senkung und noch vielen anderen auch gastrointestinalen Leiden wirkungsvoll und nebenwirkungsfrei zu erbringen.
Indikation und Wirkung:
Zu hoher PSA Wert (Prostata-spezifisches Antigen) Adjuvans und Therapeutikum (Entscheidung des behandelnden Arztes) bei Prostata CA , Mamma CA u.a. gefäßprotektive Wirkung bei Atherosklerose. Einsatz bei KHK´s oder bei Risikopatienten welche keine Compliance besitzen. Die Ernährung umzustellen und körperliche Bewegung kann das Produkt allerdings nicht ersetzen.
Kontraindikationen:
Bisher keine bekannt, da auch in hohen Dosen keine toxische Wirkung.
Mischung:
300 mg Curcuma Ebneria (80 %), 80 mg Piper nigrum (15 %), Capsicum frutescens (5 %)

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DERRIS

Arthritis- und Rheumamittel

Herkunft:
Derris scandens ist eine Pflanze aus der Familie der Fabaceae und zeichnet sich durch einen hohen Inhalt an Flavonoiden und Isoflavonoide aus. Den Siamesen, den heutigen...

Thailändern also, ist diese Pflanze in der traditionellen Medizin seit prähistorischen Zeiten bekannt und fand speziell in der Behandlung von Gelenks- und Muskelbeschwerden Verwendung. In den letzten Jahren fand diese Pflanze immer mehr Interesse, unterstützt durch intensive wissenschaftliche Erforschung, sowohl pharmakologisch, als auch in klinischen Studien und in der Behandlung des arthritischen Formenkreises. Hier vermögen die getrockneten Blätter und Blüten erstaunlich gut auch in unserer Zeit Gelenks- und Muskelbeschwerden zu lindern. Vor allem im entzündlich degenerativen Bereich der Gelenke und deren Muskulatur und damit auch in der Schmerzlinderung ist Derris scandens ein ausgezeichnetes Mittel, will man nicht auf steroide und nichtsteroide Antirheumatika greifen.
Botanik:
Derris scandens Benth. J. Linn aus der Familie Leguminosae-Papilionoidea (Fabaceae) ist eine immergrüne tropische Pflanze, wo in der TTM die Blätter und Blütenblätter, welche schmetterlingsartig ausgebildet sind, Verwendung finden. Keine Verwendung finden die Teile der Rinde oder des Stammes.
Wirkung:
In der TTM ist seit Generationen die schmerzlindernde und zündungshemmende Wirkung im Bereich des rheumatischen und arthritischen Formenkreises bekannt. Erst in neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ist uns der eigentliche Zusammenhang des Wirkungsmechanismus dieser Pflanze bekannt geworden und was der Konsum von Derris scandens bewirkt und welche Vorteile er in der Behandlung unserer degenerativen Beschwerden inklusive Bluthochdruck etc. als auch in der allgemeinen Schmerzbehandlung nebenwirkungsfrei für den betroffenen Menschen bringt. Um dies zu verstehen müssen wir etwas ausholen. Wie viele andere Pflanzen auch, beinhaltet Derris scandens hauptsächlich Isoflavonoide, speziell solche, welche in der Hormon-Ersatztherapie (Phytohormone) breite Anwendung finden. Das spezielle aber an Derris scandens ist, dass es sechs neue, bisher nicht bekannte –Diprenyl-Isoflavone sowie Derris-Flavone A-F beinhaltet, welche einen komplexen Einfluss auf das Schmerzgeschehen insgesamt und auch auf das Entzündungsgeschehen, welches ja letztlich die Ursache des Schmerzes ist, auslöst. In der Pharmazie sind seit langem Schmerzmittel bekannt, die alle auf die Cyclooxygenase-Hemmung als NSAR (nicht steroide Antirheumatika) wirken. Die älteren sind Diclofenac also COX 1 Inhibitor, Nebenwirkungen sind hauptsächlich gastrointestinale Beschwerden und schwerste Schädigungen der Magenschleimhaut bei Dauermedikation. Man half sich damit, dass man dazu einen H2 Blocker bzw. seit neuerem Omeprazol zur Reduzierung der leidlichen Nebenwirkungen gab. Diese erwähnten Substanzen haben natürlich auch Nebenwirkungen. Dann kamen die COX 2 Hemmer auf den Markt, ohne die gastrointestinalen Nebenwirkungen, aber leider mit weitaus gefährlicheren, nämlich kardiovaskulären Nebenwirkungen, welche bis dato noch nicht gänzlich ausgeleuchtet sind. Gefährliche Zeitbomben also, aber beim Schmerzpatienten aus dem Therapieschema nicht mehr wegzudenken, da Schmerz eben im arthritischen und rheumatischen Kreis fast nicht ursächlich behandelt wird. Gerade im entzündlichen Schub brauchen wir wirkungsvolle Mittel, welche die Entzündung zum Abklingen bringen und damit natürlich auch den Schmerz. Als stärkstes Mittel haben wir noch die Glucocorticoide, eigentlich körpereigene Substanzen aus der Nebennierenrinde, bekannt unter Kortison, eingesetzt z.B. bei chronischer Polyarthritis. Die synthetischen Formen wie Dexamethason und Prednisolon sind für viele Menschen ein Segen. Bei hoher und dauerhafter Substitution aber mit schlimmen Nebenwirkungen behaftet. Bleiben wir also bei den nicht steroiden Substanzen. Hier haben auch ASS wie Aspirin, Paracetamol und andere Pharmazeutika Einfluss auf das entzündliche und damit schmerzhafte Geschehen und alle wirken über ähnliche Rezeptoren, welche dieses Geschehen beeinflussen. Das sind hauptsächlich der Einfluss auf die Prostaglandin-E2-Produktion, die Hemmung der sogenannten Eicosanoidbiosynthese, Proteinkinase-Hemmung usw. Derris scandens beinhaltet fünf Isoflavonglykoside, namens Derriscandenoside A-E (1-5) gemeinsam mit zehn bekannten Verbindungen von Isoflavonen, zwei Benzoesäure-Derivaten drei Glucose-Isoflavonen und vier Rhamnose-Glucosen. Fünfzehn bekannte Verbindungen bestätigen die Labortests und die klinischen Studien, warum Derris scandens imstande ist, frei von den oben erwähnten Nebenwirkungen, entzündungshemmend, schmerzlindernd aber auch immunmodulierend sowie Blutdruck regulierend aber vor allem nebenwirkungsfrei als Dauermedikation bei Menschen angewandt zu werden, welche an schmerzhaften Degenerationen des Muskel und Bewegungsapparates leiden. Derris scandens ist in keiner Dosierung toxisch. Es ist ein Fänger freier Radikale ebenso, wie ein exzellentes Antioxidantien. Derris scandens ist ein Geschenk der Natur aus den Tropen Thailands für an Schmerzen leidenden Menschen, ohne die Risiken von Steroiden und NSAR bei Dauereinnahme in Kauf nehmen zu müssen.
Indikation:
Chronische Arthritis, im Schub, Muskelschmerzen, Schmerz verschiedener Genese, Rheumatismus, Bluthochdruck, extrem hohe Immunstimmulanz, dadurch Verbesserung des Allgemeinzustandes, ebenso natürliche antibakterielle Wirkungen.
Kontraindikationen:
Bisher keine bekannt, seit Jahrhunderten in der Ethnomedizin Thailands erfolgreich eingesetzt.

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GARCINIA & PIPER

Lipidsenker & Lipidblocker

Herkunft:
Verwendet werden die getrockneten und vermahlenen Schalen der Garcinia-Früchte und die getrockneten Körner des unreifen schwarzen Pfeffers. Garcinia ist eine tropische ...

Frucht, welche leicht den Appetit senkt und die Verstoffwechselung der Nahrung reduziert die unreifen Körner des Schwarzpfeffers verstärken die Wirkung.
Wirkung:
Garcinia wirkt gewichtsreduzierend und dient zum Abnehmen bei Adipositas, sowie zur Senkung des kardiovaskulären Schutzes bei Fettstoffwechselstörungen und Risikosenkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arteriosklerose. Das Prinzip der Gewichtsreduktion beruht auf der Wirkung in Form von Lipidsenkung und Lipidblockade. Die Wirkung setzt nach ca. 30-tägiger Einnahme ein, was Tests der Cholesterinwerte HDL und speziell LDL beweisen (Erreichung von 200 mg Gesamtcholesterin / dl). Ideales Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegels und durch die appetitsenkende Wirkung auch zur Gewichtsabnahme.
Indikation:
Reduktion des Körpergewichtes infolge zu kalorienreicher Ernährung. Senkung des Cholesterinwertes insbesondere der LDL Fraktion. Senkung des Inkfarkt-Risikos.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt.
Dosierung:
1 - 2 Kapseln wenn möglich 1 Stunde vor jeder Mahlzeit, wenn möglich ab 17 Uhr keine Mahlzeiten mehr
Substanz:
Garcinia atroviridis linn. & Piper nigrum linn.
Ein natürlicher Lipidsenker:
Nach Berichten aus Tirol wird Garcinia immer häufiger bei Patienten mit Fettkrankheit eingesetzt. Gerade bei Patienten mit Unverträglichkeit gegenüber Statinen und Fibraten (Myopathie) ist man relativ hilflos um doch noch eine wirksame Lipidsenkung zu erreichen. Garcinia atroviridis kann hier in vielen Fällen helfen. Es kommt zu einer Absenkung des LDL Cholesterins um bis zu 15 %. Zudem hilft die Pflanze bei der Gewichtsreduktion.

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GINGKO & GINSENG

Regeneration und Leistungssteigerung

Herkunft:
Verwendet werden die getrockneten Blätter von Ginkgo biloba und die vermahlenen Wurzeln von thailändischem Ginseng. Die Verwendung ...

beider bekannten Pflanzen in einer Kapsel stellt ein einzigartiges Geriatrikum dar, das auf Grund seiner Dosierung allen auf dem europäischen Markt befindlichen Präparaten überlegen ist.
Wirkung:
Im Blut: Hemmung der Thrombozytenadhäsion und -aggregation. Senkung der Blutviskosität. Hämolyseprotektion. Im Gewebe: Hemmung des ischämisch bedingten zytotoxischen Ödems. Förderung der Sauerstoff und Glucoseaufnahme. Neutralisation toxischer Sauerstoffradikale. Positive Wirkung der Ginsenoside. Im Gefäß: Spasmolyse an Arteriolen und Venolen, Hemmung der Thromboxansynthese. Kapillarpermeabilitätseinschränkung.
Indikation:
Zerebrale und periphere Mangeldurchblutung, Nachlassen der intellektuellen Leistungsfähigkeit, Claudicatio intermittens, Altersbedingte Sehschwäche, Tinnitus, Nausea, Gedächtnisschwäche, Ängstlichkeit und depressive Verstimmung, Antriebsschwäche sowie Müdigkeit, Störung der Konzentrationsfähigkeit, Rekonvaleszenz, Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Aphrodisiakum.
Kontraindikation:
Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Präparates. Nebenwirkungen wie Flush- oder Steal-Effekt und Blutdruckabfall sind nicht zu erwarten.
Dosierung:
Morgens und abends. 1 Kapsel wenn nötig auch mittags vor dem Essen
Substanz:
Ginkgo biloba und Panax Ginseng C.A.

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GYMNEMA

Thai: Chiang Da

Herkunft:
Gymnema sylvestre ist eine große, immergrüne Rankpflanze, die manchmal bis in die Baumkronen klettert. Die blassgrünen Blätter sind etwa 5 cm lang. Die kleinen gelben ...

Blüten sind in Dolden angeordnet. Sie ist in den tropischen Wäldern des südlichen und zentralen Indiens, Hinterindiens, dem heutigen Thailand, beheimatet und bevorzugt Lehmböden. Sie wird in der Traditionellen Thailändischen Medizin seit mehr als 2.000 Jahren vor allem zur Behandlung von Neuropathien und Diabetes genutzt.
Wirkung:
Gymnema sylvestre wirkt antidiabetisch, antientzündlich und wird zur Unterstützung des Zuckerstoffwechsels bei Diabetes Typ 2 (Hyperglykämie) eingesetzt. Weiters hilft es gegen Übergewicht und zum Abnehmen als "Fettburner" und vermindert das "Heißhungergefühl" auf Süßes. Zusätzliche positive Effekte: Verbessert die Cholesterinwerte Wirkt positiv bei Verdauungsbeschwerden Neuropathien Unterstützt die Funktion der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) Regeneration Insulin-produzierender Zellen in der Bauchspeicheldrüse
Nebenwirkungen:
Patienten mit Diabetes Typ 2, die blutzuckersenkende Medikamente verabreicht bekommen, müssen diese in der Regel bei Einnahme von Gymnema reduzieren.
Dosierung:
Nehmen Sie eine bis drei Tabletten zu den Mahlzeiten entsprechend Ihren Bedürfnissen oder auf Anweisung Ihres Therapeuten mit einem großen Glas Wasser ein.
Substanz:
Gymnema sylvestre ist reich an Chlorophyll und sekundären Pflanzenstoffen wie Flavonen, Phytin, Anthraquinonen, Lupeol, Glycosiden und Phytosterolen wie Stigmasterol. Die haupsächlichen bioaktiven Substanzen der Heilpflanze sind eine spezielle Gruppe und Oleananen – sogenannte triterpenoide Saponine: Gymnemasäuren I-VII, Gymnemoside A-F und von Dammarenen: Gymnemasaponine. Sie enthält auch ein Polypeptid (bestehend aus Aminosäureverbindungen) namens Gurmarin.

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HOUTTUYNIA

Natürliches Antibiotikum

Herkunft:
Stammt aus der Familie der Saururaceae, einer Blattgemüseart. Verwendet werden die in Südostasien beheimateten Blätter, welche im Geschmack aromatisch sind ... 

und zwischen Ingwer und Fisch verglichen werden (hierzulande auch als Molchschwanz oder Eidechsenschwanz bezeichnet).
Eigenschaften:
In der thailändischen und in der chinesischen Medizin finden die Pflanzen, welche reich an Flavonoiden sind und auch Alkaloide beinhalten seit Menschengedenken Verwendung. Bei der Behandlung von Infekten im Urogenitalbereich bakteriellen Ursprungs, als Mittel gegen Tumore, vor allem aber als pflanzliches Antibiotikum ohne Nebenwirkungen, gegen Bakterien unterhalb des Nabels. Die gesamte Pflanze, respektive die Blätter wirken entzündungshemmend, antiviral, antiphlogistisch (abschwellend), blutreinigend sowie hypoglykämisch. Ferner werden gute Ergebnisse im ophthalmologischen Bereich (entzündliche Augenerkrankungen) erzielt. Es gibt kein Resistenzverhalten und die Pflanze wirkt als Tyrosinkinase-Hemmer bei Tumoren.
Indikation und Wirkung:
Als Basistherapeutikum bei entzündlichen Infekten als Pendant zu Andrographis, bei STD (sexuell transmitted disease) Schmierinfektionen. Herpes simplex und genitalis, Colitis ulcerosa. Stärkt das spezifische Immunsystem.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt. Ein natürliches Antibiotikum Nun haben wir ein weiteres Mittel für eine sanfte antibakterielle Wirkung, gerade im urogenital Bereich, wichtig nicht nur in der Bade-Saison. Die zu "Crude Powder" verarbeiteten Blätter ausgesuchter Houttuynia Arten aus Thailand bieten sich als echte Alternative zur Therapie von Infekten an, wo man zuvor mit "Kanonen auf Spatzen" geschossen hat, nämlich bei einfachen Harnwegsinfekten oder Infekten unbekannter Genese, welche nicht unbedingt einer Chemo-Antibiotika-Therapie bedürfen. Auf alle Fälle gehört aber eine Infektion, nicht erst wenn eine Entzündung besteht oder es bereits zur Sekretbildung oder Ausfluss gekommen ist, durch einen Arzt abgeklärt.

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INFLUVERS

Grippemittel (Influenza)

Herkunft:
Der im Nordosten Thailands wachsende echte Sternanis ist ein bis zu 10 m hoher immergrüner Baum mit birkenähnlicher Rinde. Die kugeligen Blüten sind ...

gelblich-weiß oder rötlich-weiß. Die Früchte sind rotbraune, korkig-holzige Sammelbalgfrüchte, die sternförmig angeordnet sind und einen glänzend braunen Samen enthalten.
Eigenschaften & Wirkung:
Bereits seit Generationen gilt Illicium Verum als ein sicheres und gut wirksames Naturmittel bei allen grippalen Infekten unbekannter Virenstämme sowie auch nebenwirkungsfrei zur Vorbeugung nach möglichem Kontakt mit einem Infizierten. Es hemmt die Virulenz. Influvers ist ein Stoff aus der Gruppe der Neuraminidase-Hemmer, der für die Therapie der Virusgrippe Influenza bei Kindern und Erwachsenen mit influenzatypischen Symptomen eingesetzt wird. U. a. wird der Sternanis seit Langem auch bei Säuglingen und Kindern mit Koliken erfolgreich und ohne Zwischenfälle angewendet. In der chinesischen Medizin gilt Illicium verum als "warmes Element". Aus dem gemahlenen Pulver der reinen Sternanis (Illicium verum) wird Influvers hergestellt. Die im Sternanis enthaltene Shikimisäure ist ein wichtiges Stoffwechselzwischenprodukt der Pflanze und daher weit verbreitet. Von der Shikimisäure leiten sich zahlreiche in Pflanzen vorkommende Aromaten ab z.B. die Protocatechusäure. Ein anderer Weg führt zu Gallussäure, die Bestandteil der hydrolierbaren Gerbstoffe ist. Ein weiterer Reaktionsweg führt zu Phenylbrenztraubensäure die Ausgangsstoff für cumarine Flavonoide und dem wichtigen Faserstoff Lignin ist.
Indikation & Wirkung:
Grippale Infekte Kopf- und Gliederschmerzen Husten Schnupfen Fieber schleimlösend reizmildernd
Kontraindikation & Nebenwirkung:
Bisher keine bekannt.

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MOMORDICA

Insulinregulator & Gewichtsreduktion

Wirkung:
Das Problem beim Typ II Diabetiker ist, dass die im Pankreas befindlichen Langerhansschen Zellen, welche das körpereigene ...

Insulin produzieren, meist hypertroph sind, also ausreichend Insulin produzieren, der Insulinspiegel des betroffenen Patienten ausreichend oder gar erhöht ist, trotzdem der Blutzuckerwert erhöht erscheint. Der Grund dafür ist die sogenannte Insulinresistenz, d.h. das Insulin kommt nicht in die Zelle, die Zellmembran macht dicht. Der Körper versucht nun durch erhöhte Insulinproduktion das körpereigene Hormon quasi in die Zelle zu "pressen", was anfangs gelingt, zunehmend aber immer schwieriger wird, bis es zum "Ausbruch" des Diabetes kommt. Wir brauchen also eine Substanz, welche die Zellgängigkeit des körpereignen Insulins wieder gewährleistet. Momordica charantia scheint solche Substanzen zu beinhalten. Aufgeräumt gehört mit einem vielfach missverstandenen Urteil, dass die Pflanze insulinähnliche oder gar pflanzliche Insuline enthält. Insulin wird nur von Säugern produziert und kommt in keiner Pflanze vor. Als Krücke sozusagen, haben Forscher Substanzen V-Insulin bei der Analyse der Inhaltsstoffe benannt, in Unkenntnis der noch nicht so lange bekannten Insulinresistenz. Der Einsatz von Momordica charantia ist nämlich weltweit schon seit Generationen bekannt, nicht aber die wirkliche Wirkungsweise. Ferner scheint Momordica charantia, einer Pflanze, von der Thailand wohl die zahlreichsten Sub-Spezies besitzt, positiv auf die Adiponectine wirkt, was nachhaltig zur Gewichtsabnahme führt. Da dies ein komplexes Geschehen ist, wird unter "STUDIEN" detailliert darauf eingegangen.
Inhaltsstoffe:
Alkaloide, Charantin, Charine, Cryptoxanthin, Cucurbitine, Cucurbitacine, Cucurbitane, Cycloartenol, Diosgenin, Elaeostearinsäure, Erythrodiol, Galacturonsäure, Gentacide, Goyaglycoside, Goyasaponine, Guanylylcyclase-Hemmer, Gypsogenin, Hydroxytryptamine, Karounidiole, Lanosterin, Laurinsäure, Linolsäure, Linolensäure, Momorcharaside, Momorcharin, Momordenol, Momordicilin, Momordicine, Momordicinine, Momordicoside, Momordin, Momordolo, Multiflorenol, Myristinsäure, Nerolidol, Oleanolsäure, Oxalsäure, Pentadecan, Peptide, Petroselinsäure, Proteine, Polypetid, Ribosomen-inaktivierende Proteine, Rosmarinsäure, Rubixanthin, Spinasterol, steroidale Glykoside, Stigmasterin-Diolen, Stigmasterin, Taraxerol, Trehalose, Trypsin-Blocker, Uracil, Vakzine, V-Insulin, Verbascosid, Vicin, Zeatin, Zeatin-Riboside, Zeaxanthin, Zeinoxanthin.
Unterschiede der Spezies:
Es befinden sich unter gleichem botanischen Namen verschiedene Spezies, vor allem eine Art im Handel wie man hier sieht welche nicht oder nur in geringem Ausmaß über die beschriebenen Wirkungen verfügt. Diese ist rein optisch auch für den Laien unterscheidbar. Dies ist die unreife und nicht toxische thailändische Frucht.
Indikation:
Gewichtsreduktion durch appetitzügelnde Wirkung, Diabetes II, Prädiabetes, verbunden mit körperlicher Bewegung und Änderung der Ernährungsgewohnheiten. Infektionen des Magens mit Helicobacter pylori, viral bedingte Infektionen, bakteriell bedingte Infektionen zur Unterstützung, speziell bei, von Staphylokokken, Pseudomonas, Salmonellen, durch Streptobacilli und Streptokokken ausgelösten Erkrankungen. Triglycerid- und cholesterinsenkende Wirkung. Virale und bakterielle Hauterkrankungen, wie Furunkel und Akne. Es wird von immunstimulierender Wirkung wie auch von antimutagener und antitumoraler Wirkung berichtet.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt, sicherheitshalber aber nicht bei Schwangerschaft und bei stillenden Müttern anwenden. Ebenso ist von einer Überdosierung abzuraten. Wenn sie orale Antidiabetika einnehmen, informieren sie ihren Arzt, da es zu einer Reduktion dieser Mittel kommen muss.
Dosierung:
3-mal täglich 1 Kapsel zu 400 mg vor dem Essen einnehmen.
Substanz:
Momordica charantia der Familie Cucurbitacea. Auch bekannt als Balsambirne, Bittergurke, Bittermelone, Bitterbirne, Bitterapfel.
Cave:
Insulin ist nicht Inulin. Aufgeräumt gehört mit einem vielfach missverstandenen Urteil, dass die Pflanze Momordica insulinähnliche Stoffe oder gar pflanzliches Insulin enthält. Hier liegt eine Verwechslung mit Inulin vor. Inulin ist ein Polysaccharid aus D-Fruktose, ein Homoglykan in ß-2,1 glykosidischer Verknüpfung – ca. 30 Fruktoseeinheiten, ein pflanzliches Reservekohlehydrat. Vorkommen in Artischocken und Dahlienknollen. Inulin wird bei parenteraler Zufuhr ohne Rückresorption durch die Niere ausgeschieden (Kreatinin-Clearance).

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MORINDA 

Vital-Therapeutikum

Herkunft:
Diese seit Urzeiten bekannte Frucht, welche ursprünglich aus Indien und Hinterindien (Siam) heutiges Thailand stammt, wird bei uns seit Generationen sowohl in unseren Speisen ...

beigemischt (Currys) verzehrt. Sie findet aber auch in der Kräuterheilkunde als eine der am längsten überlieferten Substanzen Verwendung. Es handelt sich um Früchte (ca. in der Größe einer Kartoffel) des indischen Maulbeerstrauchs mit einem wichtigen Unterschied zu Noni: Keine Kontamination (Atomversuche im Bikini-Atoll), kein Farmprodukt, höhere Fruchtkonzentration: statt 7:1 wird bei unserem Präparat aus 10 Kg reiner Frucht 1 kg Fruchtpulver gewonnen.
Wirkung:
Neben unzähligen dokumentierten Wirkungen, hier die wichtigsten: Serotonin! Scopolamin! Blutdrucksenkend, Verbesserung und Prophylaxe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebsprophylaxe, Stimmungsaufhellung, Depressionsbehandlung, Anregung des unspezifischen Immunsystems, Vermehrung der T-Helferzellen, Arthritis-Behandlung, Ankurbelung des Protein- und Fettstoffwechsels, Schutz des Zellsystems (frei Radikale) und vieles mehr.
Indikationen:
Depressionen, Bluthochdruck, Adjuvans bei vielen Degenerationserkrankungen, Krebsprophylaxe durch Steigerung der körpereigenen Immunkräfte (Humoral Pathologie).
Kontraindikationen:
Keine grundlegenden bekannt, leichte Allergien vergehen bei Dosisreduktion. Darmregulierende Wirkung (einsetzbar bei Diarrhöe als auch bei Obstipation)
Dosierung:
Nur auf nüchternen Magen wirkungsvoll, daher am Morgen eine halbe Stunde vor Nahrungsaufnahme mit viel Wasser eine höchst-mögliche Tagesdosis einnehmen. Maximal 1.600 mg pro Tag einnehmen. Alle Einnahmen nach dem Essen führen nur zu einer besseren Verdauung. 10:1 - Frucht: Fruchtpulver) d.h. aus 10kg reifer Frucht werden 1kg Fruchtpulver gewonnen (ohne Füll- und Konservierungsstoffe). Sehr wohl als auch sehr wichtig zu erwähnen ist, dass dieses Fruchtpulver aus Wildfrüchten, also nicht aus mit Dünger produzierten Farmanbau stammt. Hinterindien, Siam, das heutige Thailand ist die ursprüngliche Heimat von Morinda citrifolia (Morus = schwarz, india = Indien - Hinterindien, kitros, griechisch = gelb, wie die reife Frucht).

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MURDANNIA  

Onkologische Begleittherapie

Herkunft:
Verwendet werden die getrockneten Blätter und davon die Blattspitzen dieser thailändischen Pflanze. Durch die Selektionierung von Hand und die ausschließliche ...

Verwendung der Blattspitzen, in denen der Wirkstoff enthalten ist, ist die Ausbeute sehr gering und aufwendig.
Wirkung:
Den Thailändern ist die Wirkung dieser Pflanze seit Jahrtausenden bekannt und diese wird in der Volksmedizin seit langem bei malignen aber auch benignen Tumoren sowie bei Bronchitis (chronisch) mit großem Erfolg verwendet. Die wissenschaftliche Erforschung, welche seit mehr als 10 Jahren an diversen Universitäten in und außer Landes durchgeführt wurde, hat diese Wirkung bestätigt und wird im Großen und Ganzen auf drei Wirkungsmechanismen zurückgeführt: Eine sehr effektive immunstimulierende Wirkung, insbesondere bei mutagenen Erkrankungen. Das getrocknete Pulver erhöht die Proliferation der Lymphozyten und ist ein hochwirksames Antioxidant speziell in dieser Indikation (es gibt viele Antioxidantien, deren Wirkung von freien Radikalfängern bis zu komplexen Geschehen zum Zellschutz führen und damit einen positiven Einfluss auf das unkontrollierte Zellwachstum besitzen). Es senkt die Cytomegalie-Titer und wirkt ferner gegen Tumorzellen, ohne cytotoxisch zu sein. Es modifiziert signifikant die UDP-GT Aktivität in der Leber (Glucuronide) ein wichtiger Entgiftungsmechanismus der Leber. Zusammenfassend wird Murdannia loriformis als xenobiotische Substanz, an sich ein(e) contradictio per se, da xenobiotische Substanzen nicht in der Natur vorkommen, deren Metaboliten einen positiven Einfluss bei schwersten lebensbedrohlichen Erkrankungen darstellt, erkannt.
Indikation:
Alle die in der Wirkung beschriebenen Erkrankungen, als Additive oder alleinige Therapie, nach Entscheidung des behandelnden Therapeuten.
Dosierung:
3-mal täglich, 1 Kapsel morgens, mittags und abends jeweils vor dem Essen; (=Minimaldosierung je nach Schwere des Falles)
Substanz:
Murdannia loriformis

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MUSA 

Basenkomplexmittel

Herkunft:
Verwendet werden die getrockneten grünen Früchte der thailändischen, wildwachsenden Fingerbanane sowie die getrockneten Früchte der unreifen Papaya. Die ...

Früchte werden dehydriert und zu Pulver vermahlen.
Wirkung:
Bekanntlich haben Bananen einen sehr hohen Anteil an Magnesium, Kalium, Vitaminen und Spurenelementen. Leider auch viel Kohlenhydrate, so dass der Verzehr der in Europa erhältlichen Bananen auch zur Gewichtszunahme führt. Ferner sind die Inhaltsstoffe der auf den Schiffen und Lagerhäusern künstliche gereiften Bananen, welche ferner auf Farmen gezogen werden und nach EU-Norm bestimmte Form und Größe haben müssen, nicht mehr ident mit den wild wachsenden asiatischen Tropenbananen, welche nur Fingergröße erreichen und keine Kohlehydrate durch die Ernte in grünem Zustand enthalten. Diese Sorte, es gibt in Thailand dutzende Bananensorten, wird ausschließlich in der tradierten Pflanzenheilkunde verwendet und ist nicht zum Genuss bestimmt. Papayas verfügen über eine Vielzahl von Enzymen, welche die Eiweißverdauung anregen und in dem Mischungsverhältnis 25% zur Banane einen synergetischen Effekt, also eine Verstärkung der Basen im Körper erreichen. Die Dosierung entspricht dem Tagesbedarf und ist somit dem künstlichen Basenpulver (welche durch die Dosierung bedenklich, auf alle Fälle aber obsolet sind) nicht nur überlegen, da die Galenik der Natur unübersteigbar dem Laborgemisch der angebotenen Basenpulver gegenübersteht. Wer aber würde ca. 10 Bananen, abgesehen von der Qualität der Gewichtszunahme sowie eine Papaya täglich essen können? Bananenpulver hat zusätzlich eine Magen-Darm-Schleimhaut protektive Wirkung und wirkt schützend auf die Mukosa. Papaya hilft durch die Enzyme bei der Eiweißverdauung. Bei regelmäßiger Einnahme wird auch das übersäuerte Körpergewebe (Binde- Muskelgewebe, etc.) ins richtige Basen-Säure-Verhältnis gebracht.
Indikation:
Doppelbasische Nahrungsergänzung. Zum Entsäuern des durch Mangel oder Fehlernährung (Säurelockung von Kaffee, Schokolade, Fleisch, etc.) entstandenen Säureüberschusses. Schutz vor Mangelzuständen bei Fehlernährung, Vitaminzufuhr, Schutz der Schleimhäute des Gastrointestinaltraktes, Mildes Antacidum.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt, da Magnesium und Kalium Substitution im von jedem Schulmedizinischen Lehrbuch empfohlenen Referenzbereich liegt. Jedem Basica überlegen. Kann zu keiner Hypermagnesiämie (Hyperkaliämie) führen. Bei Alkoholikern und nach Jejunum-Ileostomie oder schweren Erbrechen und Durchfällen höher dosieren.
Dosierung:
2 bis 3 Kapseln täglich
Substanz:
Musa sapientum Linn & Carica Papaya

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ORTHOSIPHON 

Nierenmittel

Herkunft:
Verwendet werden die Blüten der in Südostasien beheimateten Pflanze. In der thailändischen und ayurvedischen Medizin findet sie seit Jahrtausenden ...

Verwendung zur Behandlung von Harnwegserkrankungen, ähnlich unser Brennnessel. Die Wirkung ist nur umfangreicher und potenter.
Wirkung:
Entwässernd, damit auch blutdrucksenkend, blutzuckersenkend beim Typ II Diabetiker, verhindert und schwemmt Nierensand aus und kann weitere Steinbildung verhindern. Urikosurische und urikostatische Wirkung. Daher auch bei Hyperurikämie (Gichtprophylaxe) langfristig einsetzbar. Generelle harnreinigende bzw. blutreinigende Wirkung.
Indikation:
Chronische und akute Harnwegsleiden, damit verbundenen vermehrte Flüssigkeitszufuhr zur Ausschwemmungstherapie bei Niedererkrankungen ohne Risiko der Ausschwemmung von Kalium und anderen Mineralien wie bei pharmazeutischen Diuretika, ob Schleifen- oder auch kaliumsparenden Diuretika, leichtes Mittel auch bei Aszites (Bauchwassersucht) sowie Wasser in den unteren Extremitäten. Unbedingt Grundleiden abklären.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt.
Dosierung:
3-mal täglich 1 Kapsel vor den Mahlzeiten
Substanz:
Orthosiphon aristatus

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PUERARIA 

Anti-Aging für Frauen

Herkunft:
Verwendet werden die Wurzeln der ausschließlich in Thailand wachsenden Pflanze, welche ein Phytohormon enthält, das Miroestrol benannt wurde. Die Pflanze ist in Siam seit ...

Generationen bekannt und wird seit Jahrhunderten als Jugendtonikum in der Volksmedizin eingesetzt. Im Handel ist es in Fernost durch die klinische Forschung den letzten Jahren und deren Unbedenklichkeit (karzinogene NW) ein erfolgreicher Exportanteil auch nach Japan und Taiwan geworden. Ferner wurden positive Wirkungen im Prä- und Postklimakterium festgestellt. Aufmerksam ist die kosmetische Industrie erst durch eine Nebenwirkung geworden. Bei hoher Dosierung erfolgen ein Wachstum und eine Straffung der weiblichen Brüste, auch in mittlerem und höherem Lebensalter. Die weibliche Brust ist seit jeher ein Schönheitsideal und so wurde Pueraria mirifica durch diese Indikation bekannt, obwohl die positiven Wirkungen im Bereich der Wechselbeschwerden viel wichtiger und vor allem ungefährlich gegenüber der Hormonersatztherapie sind.
Wirkung:
Positiv stimulierende Wirkung in der Menopause, wie Stimmungsaufhellung. Libidosteigerung und Hebung des Allgemeinbefindens bei der Frau, bei Wechselbeschwerden und PMS (prämenstruelles Syndrom) durch Phytoöstrogene und Isoflavonoide. Eine Nebenwirkung bei hoher Dosierung kann Brustwachstum nach 3 Wochen feststellbar sein, sowie eine Straffung und Hebung der Brüste. Anti-Aging, Verjüngungsmittel, reduziert die Faltenbildung der Haut. In vielen Fällen wurden positive Ergebnisse gegen frühzeitigen oder genetisch bedingten Haarausfall berichtet. Alzheimer und Osteoporose protektive Wirkung.
Indikation:
Objektiv feststellbare Reduktion klimakterischer, menopausaler sowie postmeno- und andropausaler Beschwerden. Wachstum und Straffung der weiblichen Brüste. Stimulanz im Wechsel und Verbesserung der hormonell bedingten Beschwerden.
Kontraindikation:
Ausschließlich für Frauen, sicherheitshalber nicht einsetzen bei bekanntem Krebsleiden (trotz negativer Forschungsergebnisse), selten Allergien, die nach Absetzen sofort verschwinden. Antabus-Wirkung bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol. Während der Behandlung sollte Alkoholkonsum vermieden bzw. reduziert werden.
Dosierung:
Beginnend am ersten Tag der Regelblutung täglich eine Kapsel, wenn möglich zur selben Tageszeit über 90 Tage. Ein Monat Pause, dann eine nochmalige Kur von 90 Tagen möglich usw. Für Wechselbeschwerden gilt dieselbe Dosierung.
Substanz:
Östrogene Substanz Miroestrol 3, 14, 17, 18; Tetrahydroxy
Erfahrungsbericht aus der Facharztpraxis:
Aus täglichen Patientenberichten sehen wir höchst erstaunliche, vor allem aber hoch zufriedenstellende Rückmeldungen beim Einsatz von Pueraria mirifica nicht nur in der Menopause. Besonders beim PMS (prämenstruelles Syndrom) zeigt sich ein sehr zufriedenstellender Erfolg beim größten Teil meiner Patientinnen. Als Dermatologe sehe ich aber vor allem bei hormonell bedingten Haut- und Bindegewebeproblemen beachtenswerte Erfolge. (Beigesteuert von Dr. Johannes Neuhofer; 4020 Linz)

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RHINICANTUS NASTUS

Tumor-Agens, Antimyoticum, Antibakterielle Aktivitäten

Thai:
Thong phan chang, Yaa man kai (tausend Gramm Gold)
Familie: Acanthaceae
Wuchsgebiet:
Thailand ...


Beschreibung:
Rhinacanthus nasutus ist ein kleiner Strauch mit einem festen Stamm und einer Wuchshöhe von etwa 1,5 Meter. Junge Blätter werden mit einer Art Haare bedeckt Die Blätter haben eine Länge von 15cm mit scharfen Enden. Die weißen Blüten blühen bündelförmig an den Zweigen und werden 2 bis 3cm groß. Da die Pflanze aus der Familie der Acanthaceae (Andrographis) stammt, ist diese ebenso bitter. Verwendete Bestandteile: Blätter und Blattzweige, Wurzel
Wirkung und Inhaltsstoffe:
Apoptotisch wirksam durch Caspase 3 Aktivierung, vermindertes Tumorwachstum in MethA-Sarcoma (Biol. Pharm. Bull 29 2279-2283 2006); Blüten Rutin (1) Naphthochinon, Rhinacanthin-Q, Euryale ferox, Vitamin A, B1, B2, C.
Indikationen:
In der traditionellen thailändischen Behandlung der Ringelflechte, werden Blätter in Arrak, Alkohol oder Vaseline angesetzt und auf die betroffenen Areale appliziert. Wie in vielen nationalen und internationalen Studien bestätigt, wird Rhinacanthus zur antiproliferativen Wirkung gegen Krebszellen eingesetzt. Wirksam bei Allergien sowie Hautkrankheiten. Bei Tinea versicolor sowie, starkem Juckreiz bei einem Rush durch Mykosen und bei Befall mit Microsporum gypseum, Trichophyton rubrum, Epidermophyton floccosum, Candida albicans, Cryptococcus neoformans Saccharomyces spp. In der Kontrollgruppe mit Griseofulvin und Nystatin war Rhinacanthus ebenbürtig. >> Siehe Studien Nochmals erwähnt sei die Cytoxität und Antiproliferative Tätigkeit bei verschiedenen Krebsarten, sowie die antibakterielle Wirkung bei diversen. Entzündungen sowie im frühem Stadium von Tuberkulose welche, wie uns Pulmologen berichten, wieder in Westeuropa starken Zuzug erfährt. Rhinacanthus ist ein verhütendes und reinigendes Mittel bei Pilzbefall sowie Grippevirusarten vom Stamm A.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt.
Dosierung:
2 bis 3 Kapseln zu 500 mg
Dauer der Anwendung:
Solange Schmerzen bestehen. Kontaktieren sie gegebenenfalls einen Facharzt.

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TACCA 

Leistungssteigerung, Blutdruck-Regulation

Thai:
Wan Nang Kruan
Familie: Taccaceae
Beschreibung:
Verwendet werden die Rhizome der sehr seltenen ...

wildwachsenden, in Deutsch auch Fledermaus-Blume genannt, da die Bestäubung ausschließlich durch Fledermäuse, welche Blütennektar saugen (kein Blut, wie uns Gruselfilme glauben machen) erfolgt. In der thailändischen Ethnomedizin wird die Pflanze seit Generationen zur Kontrolle bei zu hohem oder auch zu niedrigem Blutdruck eingesetzt. Ferner wird dem gemahlenen Pulver des Rhizomes der Pflanze eine starke aphrodisierende Wirkung nachgesagt, also ein Einfluss auf die sexuellen Funktionen beim Menschen.
Inhaltsstoffe und Wirkung:
Der hohe Inhalt an L-Arginin http://de.wikipedia.org/wiki/Arginin ist eine Erklärung für diese Wirkung es sind aber noch eine Reihe anderer Inhaltsstoffe, durch deren Kombination es zu erstaunlichen Vitalitätsfunktionen des gesamten Körpers, des Gemüts und der Lebenslust kommt. Diese Pflanze wird auch zur Behandlung von verschiedenen Hauterkrankungen und Geschwüren eingesetzt. Es wurden neben Steroidsaponinen und Glykosiden auch hochoxidierte Steroide mit Mikrotubuli-stabilisierender Aktivität, die Taccanolide gefunden. Diese Aktivität konnte zusammen mit einer zytotoxischen, also Krebszellen zerstörenden Wirkung aus dem Extrakt der Rhizome nachgewiesen werden. Neben der beachtenswerten Zytotoxizität gegenüber HeLa-Tumorzellen zeigt eines der isolierten Steroidsaponine eine signifikante Mikrotubuli-stabilisierende Wirkung. (Prof.Dr.J.Heilmann und Prof.Dr.O.Reiser et. al. im 10. Forschungsbericht der Universität Regensburg.)
Indikation:
Zu hoher oder zu stark schwankender Blutdruck, Antriebslosigkeit, Maskierte Depression (unbedingt mit Arzt abklären), Sexuelles Desinteresse, Jedwede Lustlosigkeit, Burnout-Syndrom, Hauterkrankungen und Geschwüre, Maligne und benigne Tumore
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt, da das Mittel seit Generationen in der traditionellen thailändischen Medizin als auch in den ethnomedizinischen Anwendungen Südostasiens erfolgreich Verwendung findet und auch durch epidemiologische Studien in der ungefährlichen Anwendung gesichert ist. Wichtig ist die Reinheit und die gesicherte Qualität der Ware.
Dosierung:
2 mal 1 Kapsel zu 500 mg täglich vor den Mahlzeiten.

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THUNBERGIA 

Leberentgiftung

Herkunft:
Verwendet werden die getrockneten Blätter der in Thailand beheimateten Pflanze. Die entgiftende Wirkung ist den Thais seit Jahrhunderten bekannt. Die wissenschaftliche...

Erforschung brachte eine starker anti-allergische Wirkung zu Tage.
Wirkung:
Thunbergia laurifolia wirkt stark antiallergisch und hat gegen den synthetischen Antiallergikas wie den Antihistaminen den Vorteil, dass es keine typischen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und trockenen Mund, besitzt. Ferner hat es eine stark leberentgiftende und heparprotektive Wirkung und wird daher wirkungsvoll bei Alkohol und Drogenabusus eingesetzt.
Indikation:
Allergische Reaktionen jeder Genese. Behandlung des Alkoholkaters "Hangover". Blut- und Leberentgiftung. Obstruktive Atemwegserkrankung (Asthma). Ideale Entgiftungs- und Leber- protektivtherapie.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt.
Dosierung:
1-2 Kapseln täglich bzw. bei Bedarf max. 6 Kapseln pro Tag.
Substanz:
Thunbergia laurifolia

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TINOSPORA 

Erkältung, Zucker, Haut, Blutdruck, Abnehmen

Herkunft:
Familie der Menispermaceae, verwendet werden die Blätter und die Luftwurzeln der in Thailand beheimateten Kletterpflanze. Die Blätter ... 

beinhalten Galactane, Methylpentosane und Pentosane. Die Luftwurzel Alkaloide wie Borapetol A, Borabetoside, Berberin, Phenole, N-cis-Feruloyltyramine, Picoretin, Phytosterole.
Eigenschaften:
Tinospora besitzt antipyretische, also fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften, welche gerade im Respirationstrakt sehr stark ausgeprägt sind und so einen Einsatz in Kombination mit Andrographis bei chronischen Erkältungen sinnvoll mit guten Ergebnissen machen. Andrographis sollte ja bei den ersten Symptomen hoch dosiert eingesetzt werden, sollte das nicht erfolgt sein, und die Erkältung hat sich bereits manifestiert, sollte Tinospora niedrig dosiert als Adjuvans – 2 bis 3 mal 400 mg – gegeben werden. Verschiedene Studien in vivo zeigten, dass Tinospora hohe Wirkung gegen Staphylococcus aureus, Beta-Streptococcus Gr. A, sowie Klebsiella pneumoniae und Pseudomonas aeruginosa gute Wirkung zeigt. Tinospora hat hohe Blutzucker senkende Wirkung als auch Blutdrucksenkende Wirkung. Ferner wirkt es auf die Haut systemisch angewandt reinigend, macht also einen schönen Teint und wirkt gegen unreine Haut und Akne. Lässt die Haut jünger wirken.
Indikation und Wirkung:
Grippale Infekte sowie schwere Erkältungen, Diabetes II, Übergewicht, Bluthochdruck, hautreinigend und hautverjüngend, gegen Akne und Abszesse.
Kontraindikation:
Bisher keine bekannt, da keine toxische Wirkung auch in hohen Dosen, trotzdem reicht eine Dosierung von 2 mal 400 mg bis maximal 3 mal 400 mg – 3 Kapseln aus. Die TTM-Produkte sind keine Medikamente und ersetzen daher nicht den Arzt oder Therapeuten, sondern sind Nahrungsergänzungen, die bei einer Vielzahl von Erkrankungen unterstützend und helfend eingesetzt werden.

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